Über Eurostarling · Seit 2015

Eine virtuelle Airline.
Mit echtem Betrieb.

Eurostarling betreibt seit 11 Jahren eine vollständige Airline-Operation als Flugsimulations-Plattform. Wir sind kein Logbuch, kein Pay-to-Rank, kein Spielzeug — wir sind ein simulierter Linienbetrieb mit Passagieren, Pricing, Disruptions und echten Operations-Workflows.

Eurostarling Logo
Eurostarling Group · Drehkreuze München (EDDM) & Berlin (EDDB) · balejet (LSGG · LFSB)
11J
Im Betrieb
164
Airbus aktiv
103
Destinationen
2
Hubs
Wer wir sind

Block Time, nicht Spielzeit.

Wir bauen die Software, die Sim-Piloten brauchen, um einen echten Linienbetrieb zu fliegen — und die Passagier-Seite, die ihn glaubwürdig macht.

Linienbetrieb, kein Random

Sommer- und Winterflugplan, fixe Slot-Zeiten, geplante Turnarounds. Wenn ein Flug heute geht, ging er gestern und geht morgen wieder.

Echte Passagiere, echtes Inventar

Jeder Flug hat eine reale Auslastung, Sitzplatzbuchungen, Tarifklassen und Pricing-Logik. Du fliegst nicht in den leeren Himmel, du fliegst eine volle Maschine.

Frei, freiwillig, kein Pay-to-Rank

Eurostarling ist ein Herzensprojekt. Es kostet nichts, es gibt keine Captain-Stripes-Shop, und Rang bekommst du durch geflogene Block Time.

Hub-Strategie

Zwei Hubs. Zwei Marken. Ein Netzwerk.

München (EDDM) ist seit 2017 unsere Betriebszentrale und bis heute das größere der beiden Drehkreuze: Europa, der Nahe Osten und die Langstrecke nach Asien und Afrika laufen von dort. Berlin-Brandenburg (EDDB) kam mit der Eröffnung des Flughafens dazu — hier sitzt die Gesellschaft, hier startet der gesamte Nordatlantik. Für den Schweizer Markt steht balejet mit Basen in Genf und Basel. Dazu ein Direktprogramm ab Frankfurt, Stuttgart und Hamburg, das ohne Drehkreuz-Umweg fliegt.

EDDM
Eurostarling · München
Drehkreuz · Betrieb · Asien & Afrika
EDDB
Eurostarling · Berlin
Drehkreuz · Firmensitz · Nordatlantik
CH
balejet
Schweizer Markt · Genf & Basel
P2P
Direktprogramm
Ab Frankfurt, Stuttgart, Hamburg
Hub-Operation am Boden
Wie es funktioniert

Im Hintergrund läuft permanenter Linienbetrieb.

Während du im Cockpit sitzt, läuft der gesamte operative Stack weiter: Passagiere buchen rund um die Uhr, Preise rotieren je nach Saison und Auslastung, ACARS wertet jede Landung aus, das OCC reagiert auf Verspätungen, und der nächste Linienflug wird automatisch generiert.

Echte Buchungen

Sim-Passagiere kaufen Tickets, Gepäck, Sitze. Die Auslastung deines Fluges entsteht aus echtem Inventar — nicht aus einem Zufallsgenerator.

Dynamic Pricing

Preise reagieren auf Auslastung, Datum, Saison, Pax-Mix und Tarifklasse. Treibstoffzuschläge, Flughafenentgelte und Länder-Steuern werden separat ausgewiesen — kein Netto-Mythos.

Cargo, Gepäck & Loadsheet

Belly-Cargo mit AWB, physische Gepäck-Tags vom Check-in bis zur Delivery, Loadsheet mit echten Pax-Massen (EASA M/F-Split) und tail-spezifischen Gewichten. SimBrief bekommt einen ehrlichen Zero-Fuel-Weight.

Disruptions, OCC, Recovery

Wenn ein Flug verzögert ist, beeinflusst es Anschlüsse, Crew-Roster und Inventar. Das OCC managt Slots und Recoveries — du bist Teil dieser Operation.

Self-Service-Pax

Passagiere checken 24h vorher ein, kaufen Sitz-Upgrades, buchen Ancillaries aus 13 Kategorien, rebooken sich nach Disruptions — alles ohne Crew-Intervention.

Ökonomie & Kosten

Jeder Flug rechnet sich gegen Kerosin (mit Hedge), Crew, Wartung, De-Icing, Catering, Airport-Charges, Marketing und Loyalty. Was übrig bleibt, ist Marge — keine Magie.

Geschichte · 2015 → 2026

11 Jahre. Zwei Umzüge. Ein Prinzip.

Angefangen haben wir in Stuttgart, mit zwei Flugzeugen. Was daraus wurde, steht unten — und erklärt nebenbei, warum unser Netz heute so aussieht, wie es aussieht.

  1. 2015

    Zwei Flugzeuge in Stuttgart

    Der Anfang war eine Rechnung: Wer von Baden-Württemberg nach Europa wollte, flog über Frankfurt oder München und verlor dabei einen halben Tag. Wir sind mit zwei A319 direkt geflogen. Sechs Ziele, feste Abflugzeiten, jeden Tag dieselben.

  2. 2016

    ESG im veröffentlichten Flugplan

    Eintrag als „ESG", erste veröffentlichte Sommersaison. Ab hier war es kein Gelegenheitsverkehr mehr, sondern ein Flugplan, auf den man buchen konnte.

  3. 2017

    Umzug nach München

    Stuttgart war der richtige Anfang und die falsche Größe — eine Bahn, enge Nachtrandzeiten, kein Platz für ein Drehkreuz. München hatte beides, und im deutschen Markt wurde in jenem Jahr Kapazität frei, die schnell einen Betreiber brauchte. Wir haben zugegriffen. Die Betriebszentrale ist bis heute dort geblieben.

  4. 2018

    balejet kommt dazu

    Die Schweiz gehört nicht zur EU — wer von dort aus Linienverkehr betreiben will, braucht eine eigene Betriebsgenehmigung. Statt jahrelang eine zu beantragen, haben wir eine gekauft: balejet, damals ein kleiner Ferienflieger ab Basel. Der Name blieb, klein geschrieben wie eh und je, und mit ihm das Schweizer AOC. Heute fliegt balejet ab Genf und Basel alles, was die Schweiz berührt.

  5. 2019

    Europa steht

    Über 80 Ziele ab München, A320neo als Standardmuster. Erstmals ein eigener Winterflugplan statt derselben Frequenzen das ganze Jahr — Skiziele im Winter, Inseln im Sommer.

  6. 2020

    Berlin bekommt ein Drehkreuz

    Mit der Eröffnung von BER hatte Europas letzte große Hauptstadt ohne eigenes Drehkreuz endlich einen Flughafen, der eines tragen konnte. Wir haben die Gelegenheit genommen: Berlin wurde zweites Drehkreuz und Firmensitz. Der Aufbau fiel mitten in die Pandemie, der Plan lief zeitweise auf einem Drittel. Der Betrieb blieb in München — das ist bis heute so.

  7. 2021

    Eine Flotte, ein Muster

    Vollständige Harmonisierung auf Airbus. Für den Betrieb heißt das eine Wartungslinie und ein Type-Rating. Für Sie heißt es: dieselbe Kabine, dieselben Sitzabstände, dieselbe Bordtechnik — egal, welche Strecke Sie buchen.

  8. 2022

    Tarife, die in der Tabelle stehen

    Umstellung auf Tarif-Familien, bei denen die Inklusivleistungen in der Tabelle stehen und nicht im Kleingedruckten. Dazu das Vielfliegerprogramm mit getrennten Status- und Prämienmeilen.

  9. 2023

    Über den Atlantik — ab Berlin

    A330-900 und A350-900 kommen zur Flotte. Die erste Langstrecke startet bewusst in Berlin: Von dort flog niemand über den Atlantik, Reisende mussten zwangsläufig über Frankfurt oder Amsterdam. New York zuerst, Washington und Chicago im Jahr darauf. Business mit Liegesitz, Comfort als neue Kabine dazwischen.

  10. 2024

    München wird interkontinental

    Singapur, Delhi und Nairobi ab München. Die Nachfrage im Süden gab es längst — sie flog nur über fremde Drehkreuze. Damit hatte jedes der beiden Drehkreuze seine eigene Langstreckenrichtung: Berlin den Nordatlantik, München Asien und Afrika.

  11. 2025

    Der Schalter kommt zu Ihnen

    Check-in 24 Stunden vor Abflug, Bordkarte als PDF, Sitzwechsel auch danach noch möglich. Und wenn ein Flug ausfällt, buchen Sie selbst um — ohne Anruf, ohne Warteschlange.

  12. 2026

    Zwei Drehkreuze, unterschiedlich gewachsen

    164 Airbus, 103 Ziele, zehn Interkontstrecken. München ist das ältere und größere Drehkreuz geblieben, Berlin das wachsende — drei Jahre Vorsprung sieht man einem Streckennetz noch lange an. Für den Winterflugplan verdichten wir München bewusst: weniger Ziele, dafür mehr Abflüge am Tag, damit eine Umsteigeverbindung nicht an einer einzigen Tagesverbindung hängt.